Religion, so lehrte uns Karl Marx, sei Opium fürs Volk. Der Islam, so scheint es zumindest, ist für die Fundamentalisten dieses Glaubens wohl eher eine Mischung aus Kokain, Extacy und Chrystal Meth. Anders lassen sich die Morde von Paris wohl kaum erklären. Doch diese Art des Terroranschlags ist neu. Dieser Anschlag gilt dem Recht der freien Rede.

Jetzt also ein Satiremagazin. Statt Wolkenkratzern, Zügen, Botschaften oder belebten Straßen und Plätzen im Irak, greifen die selbsternannten Gotteskrieger nun die Intellektuellen an. Sicher, man könnte meinen, dass sie jetzt endlich auch mal ein Motiv hätten. Immerhin veröffentlicht das französische Magazin Charlie Hebdo hin und wieder Karikaturen, die den Religionsstifter Mohammed zeigen. Ob sich der Prophet eher durch diese Bildchen oder durch die vielen Namensvettern beleidigt fühlt, die in seinem und in Allahs Namen mordend durch die Weltgeschichte reisen, ist nicht überliefert. Mohammed ist immerhin der beliebteste Vorname der Welt, vielleicht liegt es also daran.

Beim Barte des Propheten! möchte man ausrufen, wenn man den unzähligen und ebenfalls bärtigen Predigern zuhört, die tatsächlich der festen Überzeugung sind, dass das Töten im Namen der Religion unsere Welt auch nur ansatzweise besser machen würde. Die anderen Feld- Wald- und Wiesenreligionen sind in ihrem Glaubensansatz zwar nicht unbedingt logischer. Immerhin versuchen sie aber nicht, uns mit vorgehaltener Waffe eines der drei größten Märchenbücher der Menschheitsgeschichte als die einzige Wahrheit zu verkaufen. Zumindest, wenn man die Zeugen Jehovas ausklammert. Aber die haben wenigstens keine Kalaschnikows dabei, wenn sie mittags an deiner Haustür stehen und mit Dir über ihren Gott reden möchten.

In meiner Welt gibt es keinen Gott. Und auch kein Paradies mit zweiundsiebzig Jungfrauen. Und ganz im Ernst, wenn ich schon die Ewigkeit mit einer Unmenge an Frauen verbringen muss, dann doch lieber mit ein paar leckeren Milfs. Die wissen nämlich, wie das geht mit dem Vögeln. Die nehmen ihn auch schon mal in den Mund. Jungfrauen sind da ja eher spröde. So von wegen erstmal ein halbes Jahr Händchen halten, bevor sie dich unter ihrer Bluse ein wenig fummeln lassen. Und das Schlimme ist, wenn Du sie dann endlich flachgelegt hast, ist sie mir nichts, dir nichts wieder Jungfrau und die ganze Schose geht von vorne los. Für ein Paradies ist mir das viel zu anstrengend. Wenn ich mal abtrete, dann hätte ich lieber diese Kleine aus der Coca-Cola-Werbung, die beim Fußball Manuel Neuer und im Bett eben diese Kleine ist. Nur müsste sie mir Gin Tonic statt der schwarzen Zuckerbrause hinstellen.

Dass sich diese völlig verblendeten Möchtegern-Weltretter in allerbester Terminatormanier und wild umher ballernd durch die Redaktionsräume einer Zeitschrift kämpfen, zeigt ziemlich deutlich, welche Weltordnung der nicht-gemäßigte Islam anstrebt: Die Hölle auf Erden.

2 KOMMENTARE

  1. Dieser Beitrag ist nicht nur primitiv und geschmacklos, sondern weit unter dem von Ihnen sonst gebotenen Niveau. Was haben Sie geraucht, bevor Sie diesen Stuss verfasst haben?
    Unabhängig davon wüsste ich gern, in welcher Glaskugel Sie gelesen haben, wer die Täter sind? Das weiß mit Bestimmtheit noch nicht mal die Sonderkommission. Hier handelt es sich also ganz offensichtlich um eine Vorverurteilung und primitives Schubladendenken statt um gesicherte Erkenntnisse.
    Im Fall dieses Anschlags sind die wichtigsten Fragen: Wer sind die Auftraggeber? Welche Zwecke verfolgen sie? Wer will Europa destabilisieren? Aus welchem Grund und vor allem mit welchem Ziel? Vieles deutet darauf hin, dass ein westlicher Geheimdienst involviert ist.

    Axel Kramer

    • Hallo Axel,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Lob für meine übrigen Artikel. Dass Ihnen dieser nicht gefällt, missfällt wiederum mir. Zurzeit liegen mir nur die Informationen vor, die öffentlich zugänglich sind.

      Sie haben außerdem Recht, wenn Sie davon ausgehen, dass eben nicht alles an dieser Geschichte koscher ist. Ein liegengelassener Ausweis, ein Video, auf dem der Polizist am Boden liegend erschossen wird und auf dem kein Tropfen Blut zu sehen ist, haben auch in mir ein paar Zweifel geweckt. Wenn Sie mir eine Quelle für den involvierten Geheimdienst nennen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar, denn wie sie aus meinen anderen Artikeln entnehmen können, bin ich, was unsere Demokratie und besonders die freie Meinungsäußerung angeht, mehr als skeptisch.

      Derzeit ist nach meinem Kenntnisstand aber davon auszugehen, dass es sich bei den Mördern von Paris um religiös motivierte Irre handelt und genau davon handelt auch dieser Artikel.

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