Für meine These, der Islam sei menschenverachtend, habe ich viel Kritik einstecken müssen. Doch es ist schon erstaunlich, was islamische Gelehrte für Weltanschauungen verbreiten. Der Versuch einer Analyse.

Als Atheist lebe ich nicht schlecht. Ich muss mich an keine Gebetsrituale halten, niemanden wegen seines Glaubens hassen und habe keinen Gott, vor dessen Grausamkeit ich bei Fehlverhalten zittern muss. Sicher, dafür werde ich nach meinem Tod nicht im Paradies wandeln, allerdings auch nicht in der Hölle schmoren.

Osama El-Saadi, seines Zeichens Imam und Chef einer Moschee in Arhus ist nur ein Beispiel für die Unvereinbarkeit zwischen den westlichen Werten und denen des Islam. Als Reaktion auf die Tatsache, dass in Dänemark ein vierzehnjähriges Mädchen von einem sehr viel älteren Mann nicht nur geheiratet, sondern auch geschwängert wurde, würde er gerne das Verbot der Kinderehe aufheben.

Zunächst habe ich das für eine dieser unsäglichen Fakemeldungen gehalten, in denen schon mal Flüchtlingen vorgeworfen wird, sie würden kleine Kinder essen. Doch dieser Mann meint das tatsächlich ernst:

Ehe man die Bräutigame politisch und moralisch verdammt, sollte man bedenken, dass die Asylbewerber aus einer ganz anderen Kultur kommen, wo die Ehe der Weg in die Sicherheit sein kann. Wenn jemandes Tochter früh verheiratet wird und einen Mann hat, kann das der Familie zu mehr Sicherheit verhelfen.

– Osama El-Saadi

 

Die Tatsache, dass es hier um Kultur geht zeigt, dass islamische geprägte Gesellschaften mit unseren Werten und Normen nicht kompatibel sind. Es gibt Ehrenmorde, Zwangsheirat und Kinderehen in islamischen Ländern. Die Gesetzgebung basiert auf einem religiösen Regelwerk, in dem die Abkehr vom Glauben, außereheliche Verhältnisse und Homosexualität mit dem Tode bestraft werden. Wer das toleriert, macht sich mitschuldig am Elend von jungen Mädchen, gesteinigten Frauen und erhängten Homosexuellen.

Es gab eine Zeit, da hat sich das Christentum vom heutigen Islam kaum unterschieden. Blasphemie stand unter Todesstrafe, angebliche Hexen wurden verbrannt und Wissenschaftler mussten unter Folter ihre Thesen, die für uns heute selbstverständlich sind, zurücknehmen. Doch im Gegensatz zum Islam hat sich das Christentum immer wieder reformiert und sich dem Zeitgeist angepasst. Der Islam tut das nicht und deswegen gehört er auch nicht zu Europa.

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