Kaiser Rocky, im bürgerlichen Leben Wolfgang Rogalski, fordert nach dem Anschlag in seiner Wahlheimat Berlin, die Revolution des Volkes.

geilhaupt.com: Kaiser Rocky, in Deiner, nein in unserer Stadt und auf unserem Lieblingsweihnachtsmarkt, sofern ich richtig informiert bin…

Wolfgang Rogalski: Fast wäre ich tatsächlich mit meiner Familie, an diesem Tag dort gewesen, aber meiner Zaubermaus (7 Jahre) ging es gestern Nachmittag nicht so gut. Sie trägt wahrscheinlich nicht umsonst ihren Kosenamen.

geilhaupt.com: Was fühlst/denkst Du?

Wolfgang Rogalski: Ich bin wie immer nicht überrascht, aber dennoch tief betroffen. Dass es zu so etwas kommt musste man erwarten. Und sollten sich die Informationen meiner Netzwerke bestätigen, muss das das Ende dieses sprechenden Hosenanzugs sein. Dieses Etwas hat mir die letzten Jahre meines sozial-politischen Engagement versauert und mein Glauben an den Souverän (außer in Sachsen) schwer erschüttert. Wer jetzt nicht aufwacht, dem kann man auch wirklich nicht mehr helfen, egal was die Mainstream-Medien daraus machen.

geilhaupt.com: Jetzt doch der versteckte Aufruf zu einer Revolution, die Du immer abgelehnt hast?

Wolfgang Rogalski: Die gesellschaftspolitischen Entwicklungen zeigen in einer nie da gewesenen Geschwindigkeit nach unten, dass ich meinen Wunsch eines fließenden Übergangs in einer besseren Welt als träumerisches Wunschdenken ad acta legen muss. Wir müssen jetzt ALLE handeln, wollen wir in Zukunft noch in einem Staat leben, der unseren Kindern ein würdiges Leben ermöglicht!

geilhaupt.com: Was soll Deiner Meinung nach jetzt konkret geschehen?

Wolfgang Rogalski: Ich halte das Model Kaiser Rocky zwar nach wie vor für das einzig geeignete, da es keine wählbare Opposition in Deutschland gibt, aber ich stehe jetzt allen Persönlichkeiten, die Vorschläge und Lösungen für eine schnelle, reibungslose und unblutige Lösung haben, jederzeit zur Verfügung. Gerne unter meiner Führung, denn ich bin der Einzige dem ich derzeit noch trauen kann.

geilhaupt.com: Fünf vor Zwölf?

Wolfgang Rogalski: Fünf nach Zwölf. Für mindestens neun unschuldige Menschen!

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